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In der letzten Woche hat das Grund- und Hypothekenregistergericht in Nowa Sol einen neuen
Immobilieneigentümer registriert – einen polnischen Staatsbürger, der eine in Polen gelegene
Immobilie im Rahmen des deutschen Insolvenzverfahren von einem deutschen Insolvenzverwalter
erworben hat. Damit bestätigte das Gericht die Rechtsauffassung unserer Kanzlei.


Aufgrund der Unterschiede im polnischen und deutschen Insolvenzrecht war der Verkauf der
Immobilien nicht der einfachste. Nicht nur ein polnischer Notar weigerte sich, eine notarielle
Urkunde zu erstellen, und forderte die Vorlage der nach polnischem Recht für den Verkauf von
Immobilien erforderlichen Unterlagen. Trotz der Tatsache, dass das Insolvenzverfahren in
Deutschland stattfand und die deutschen Vorschriften darauf Anwendung fanden, knüpften die
polnischen Notare die gesetzlichen Voraussetzungen für den Kauf von Immobilien an den Ort ihrer
Belegenheit, dh. sie stellten die nach polnischem Recht erforderlichen Bedingungen, einschließlich
des polnischen Insolvenzrecht und forderten die Zustimmung eines deutschen Richters für den
Verkauf. Das deutsche Recht sieht eine solche Zustimmung jedoch nicht vor, und der deutsche
Insolvenzverwalter hat diesbezüglich einen gewissen Ermessensspielraum. Zum Glück haben wir
einen Notar gefunden, den unsere europarechtlich gestützte Rechtsauffassung überzeugt hat und
der nach entsprechender Bestätigung durch das European Notarial Network eine notarielle Urkunde
erstellte, ohne dass eine Zustimmung zum Verkauf einer deutschen Behörde vorgelegt werden
musste.
Ich lade Sie ein, den folgenden Artikel zu lesen, in dem auf der Grundlage der europäischen
Vorschriften die gesetzlichen Bestimmungen zum effektiven Verkauf von in Polen gelegenen
Immobilien im Rahmen des deutschen Insolvenzverfahrens erläutert werden.

 

Das polnische Recht sieht die Möglichkeit vor, solche Maßnahmen in Verträgen im Wirtschaftsverkehr anzuwenden, die die Interessen des Investors und die ordnungsgemäße Vertragserfüllung durch den Auftragnehmer einfacher und schneller als Vertragsstrafen schützen und die die wirtschaftliche Subjekte anscheinend nicht oft oder nicht richtig verwenden. Es handelt sich um die unbedingte, unwiderrufliche Bank- oder Versicherungsgarantie und die Sicherungskaution.

 

Obwohl beide Formen im poln. Zivilgesetzbuch nicht ausdrücklich geregelt wurden und auf dem Grundsatz der Vertragsfreiheit beruhen,  spielen sie besonders bei großen Investitionen, in denen der Besteller eine große Wert darauf legt, dass der Vertrag ordnungsgemäß ausgeführt wird, eine große Rolle.

Seit dem 1 Januar 2021 r. trat eine wesentliche Novellierung im poln. Zivilrecht in Kraft. Diese Änderung ermöglicht in manchen Situationen die gleiche Behandlung von Unternehmern und Verbrauchern in Polen. Im Zusammenhang damit bekommen Unternehmer eine Reihe von Privilegen.

W związku z wejściem polskich firm na rynek niemiecki, polscy przedsiębiorcy coraz częściej korzystają z instytucji delegowania pracowników do Niemiec. Delegowanie pracowników na teren Niemiec niesie ze sobą wiele korzyści gospodarczych i dochodowych dla pracowników i pracodawców. Wysłanie pracowników do Niemiec nie jest jednak sprawą prostą dla polskiego przedsiębiorcy. Właściciele polskich firm, którzy zamierzają delegować pracowników do Niemiec muszą sprostać wymogom przewidzianym zarówno przepisami prawa polskiego, jak i niemieckiego systemu prawnego. Nawet niewielkie naruszenia czy zaniedbania w zakresie delegowania pracowników do Niemiec prowadzą do poważnych kar pieniężnych, a niektóre naruszenia stanowią przestępstwo. W związku z tym, wskazane jest, by pracodawca, który zamierza delegować pracowników do Niemiec skorzystał z pomocy doświadczonych w tym zakresie prawników polsko- i niemieckojęzycznych. Nasza Kancelaria zapewni Państwu kompleksową obsługę prawną w tym zakresie. Poniżej przedstawiamy kilka ważnych kwestii dotyczących delegowania pracowników do Niemiec.

Im Bauvertrag bestimmt man in der Regel Vertragsstrafen sowohl im Falle der Verzögerung der Fertigstellung der Bauarbeiten durch den Auftragnehmer als auch im Falle des Rücktritts vom Vertrag aus Gründen, die Gegenpartei zu vertreten hat. Fraglich ist, ob man im Falle des Rücktritts vom Bauvertrag beide Vertragsstrafen oder nur eine fordern kann.

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